Folge: Sendung vom 13. März 2013
Übersicht der Kapitel:
Themenüberblick
Kapitel abspielen Wenn es schnell gehen muss – der Flugplatz Egelsbach als Hub für Privatflieger. Karriere am Frankfurter Flughafen- 2 Fraport-Mitarbeiterinnen im Portrait. Wenn es schnell gehen muss – der Flugplatz Egelsbach als Hub für Privatflieger. Karriere am Frankfurter Flughafen- 2 Fraport-Mitarbeiterinnen im Portrait. weniger
Egelsbach
Kapitel abspielen Ob Polizeihubschrauber, Cessna oder Jet- auf dem Flugplatz Egelsbach ist immer jede Menge Action angesagt. Den Überblick über die startenden und landenden Flieger haben die 2 Flugleiter im Tower: heute sind das Andre Risto und Christian Majer. Sie sorgen für die sichere Abwicklung von bis zu 400... mehr Ob Polizeihubschrauber, Cessna oder Jet- auf dem Flugplatz Egelsbach ist immer jede Menge Action angesagt. Den Überblick über die startenden und landenden Flieger haben die 2 Flugleiter im Tower: heute sind das Andre Risto und Christian Majer. Sie sorgen für die sichere Abwicklung von bis zu 400 Flugbewegungen in den Peak-Zeiten. Die Aufgaben sind dabei klar verteilt. Die Kommunikation mit den Piloten in den Fliegern ist von besonderer Bedeutung- denn der Flugplatz Egelsbach wird ausschließlich nach Sichtflugregeln angeflogen Flugbewegungen finden daher auf dem Flugplatz Egelsbach nur bei guten Wetterverhältnissen statt. Apropos Wetter: das offizielle Wetter in der Kontrollzone wird ebenfalls von den Flugleitern festgelegt - neben ihren sonstigen Tätigkeiten. Christian Majer, der neben seinem Job eine Pilotenausbildung absolviert, ist ein wahres Organisationstalent- und das muss er auch sein. Das Telefon steht in der Flugleitung nie still-eben gerade ist ein neuer Auftrag reingekommen. Ein Kunde muss kurzfristig zu einem Geschäftstermin nach Mailand. Bereits in einer Stunde muss es losgehen! David Scheidle gibt deswegen alle Informationen an das Jet Unternehmen weiter. Der Geschäftsmann hat Glück: ein Jet eines Ortsansässigen Unternehmens steht in Egelsbach und zur Verfügung!. Bevor der Jet aus dem Hangar darf, wird er genaustens vom Co-Piloten überprüft. Hier ist alles in Ordnung und deshalb wird er auf die Parkposition geschleppt- vorbei an den insgesamt 170 Flugzeugen die in Egelsbach stationiert sind. Auch sonst gibt es am Flugplatz Egelsbach viel zu entdecken: rund 30 Firmen haben hier ihren Sitz, bei denen über 700 Menschen beschäftigt sind. Bei so viel Aufkommen könnte man fast meinen der Flugplatz Egelsbach stehe in Konkurrenz zum Flughafen Frankfurt- das ist aber nicht der Fall. Und dann geht alles ganz schnell- der Jet wird mit 800 Litern Kerosin getankt, das zuvor bereits auf Qualität und Reinheit überprüft wurde. Die restliche Crew ist mittlerweile auch schon da. Während die Stewardess noch alles für einen angenehmen Flug präpariert, ist der Pilot mit einem erneuten Check des Jets beschäftigt, denn in der Luftfahrt gilt das 4-Augen-Prinzip. Auch im Cockpit ist alles vorbereitet, schließlich wird es sehr schnell gehen, wenn der Kunde in Egelsbach angekommen ist. Wovon so mancher träumt, ist für diesen Geschäftsmann Alltag- und so geht es dann auch schon los, nach Mailand. Nur 1 1/2 2 Stunden braucht der Flieger dorthin. Abends geht es dann auch schon wieder zurück. Aber jetzt heisst es erst mal aus dem Tower: Bahn frei! Na dann: guten Flug! weniger
Karrieresprungbrett
Kapitel abspielen Sie hat richtig Karriere gemacht: Diana Schöneich. Die 38-jährige ist seit 2010 Geschäftsführerin von Fraport Cargo Services. An das rasante Tempo bei der Fracht und bei den Aktivitäten am Flughafen hat sie sich -in fast 20 Jahren wo sie hier schon tätig ist- gewöhnt. Dass sie heute so... mehr Sie hat richtig Karriere gemacht: Diana Schöneich. Die 38-jährige ist seit 2010 Geschäftsführerin von Fraport Cargo Services. An das rasante Tempo bei der Fracht und bei den Aktivitäten am Flughafen hat sie sich -in fast 20 Jahren wo sie hier schon tätig ist- gewöhnt. Dass sie heute so erfolgreich ist verdankt sie neben ihrem Fleiß und Engagement auch der Mitarbeiter-Philosophie ihres Arbeitgebers. Mit der Unterstützung ihres Arbeitgebers hat Diana Schöneich mehrere Studienabschlüsse gemacht und dazu hauptberuflich in den unterschiedlichsten Bereichen am Flughafen gearbeitet. Auch in der Frachtabteilung war sie zuvor schon mal tätig. Heute kontrolliert sie bei einem Rundgang durch die Lager ob alles in Ordnung ist. Ein offenes Ohr für ihre 650 Mitarbeiter zu haben gehört dazu. Auch Sarah Spiegel ist auf Feedback angewiesen- nämlich auf das was sie von den Servicemitarbeitern in den Terminals erhält. Zwar steht sie noch am Anfang ihrer Karriere, hat aber als Teamleiterin im Kundenmanagement mit gerade mal 30 Jahren schon viel Verantwortung. Das ist zum Beispiel einer der Services: hier können die Gäste Informationen rund um den Flughafen in ihrer Sprache abrufen. Das ganze gibt es auch gedruckt: als Prospekt oder in einem der zahlreichen Infokioske. Über 10 Jahre ist Sarah Spiegel jetzt schon am Frankfurter Flughafen tätig. Angefangen hat damals alles mit einen dualen Studium. Seit ihrem Abschluss zur Diplom-Betriebswirtin bildet sie sich Jahr für Jahr weiter. Kürzlich hat sie einen Master of Business Administration absolviert und am Fraport Führungskräfteseminarteilgenommen. Wir werden also bestimmt noch viel von ihr hören. Wer das Karrieresprungbrett Flughafen nutzen möchte um durchzustarten, der findet alle Informationen und Jobangebote unter www.fraport.de/karriere. weniger